MaiLe...n langer Roadtrip :)

17Dezember
2012

Sydney

 

Unser HostelzimmerKuenstlermarkt in PaddingtonLoewenbraeu mitten in SydneyMit original bayrischer MusikMaike beim ... Auf der Harbour BridgeBotanic GardenBotanic GardenWir .. und im Hintergrund James Cook :)  Kaufhaus Feuerwerk am Darling HarbourWeihnachtsstimmung auf den Strassen von Sydney  und noch ein Weihnachtsbaum!Lea auf dem Weg zum Bondi BeachCheers!Sonnenuntergang an der OperaUnd dann gings looos

Nach den schoenen, ruhigen Tagen in Byron Bay ging unsere Reise weiter nach Sydney, was auch unser letzter Stop in Australien war.

Anfangs waren wir ziemlich ueberrumpelt von den vielen Menschen. Auch das Hostel war riessig und dadurch sehr anonym.
Auch wurden wir schon in den ersten Minuten im neuen Zimmer von unseren Zimmermitbewohnern herzlich empfangen - den Kakerlaken ! Brüllend

Als wir am zweiten Tag in den Stadtteil Paddington fuhren, stoehrte uns der Trubel aber schon viel weniger. In Paddington sind wir auf einen kleinen Kuenstlermarkt gegangen, dort gab es viele tolle Sachen, aber auch sehr teuer.
Durch Zufall bemerkten wir, dass es einen "free shuttle bus" gibt, der uns viele Kilometer Laufen ersparte. Mit ihm fuhren wir dann auch zu den bekanntesten Sehenswuerdigkeiten wie die Harbour Brigde und zur Opera.

Jeden Samstag Abend findet am "Darling Harbour" ein Feuerwerk statt, zu dem sich jedes Wochenende viele Menschen versammeln.. auch wir Zwinkernd
Ein vorgezogenes Silvester - da wir in Neuseeland ja kein so grosses Feuerwerk haben werden !!

Zehn Minuten von unserem Hostel entfernt, gingen wir auch das ein oder andere Mal auf einen riessengrosser Markt, auf dem man von Souvenir ueber Kleidung bis hin zu Fisch alles kaufen kann - Paddy's Market.

An unserem letzten und einzig sonnigen Tag in Sydney besuchten wir den bekannten Surferstrand "Bondi Beach". Hier trifft man von Familien, ueber Botox-"Schoenheiten" bis hin zu durchtrainierten Surfer alles !!
Abends gingen wir ein letztes Mal an die Opera, wo wir mit Sekt, Schokocookies und Sonnenuntergang auf die schoene Zeit in Australien anstiessen.

06Dezember
2012

Byron Bay

Unser schoenes Hostel Hostelpool Mittagspaeuschen ;) Strassenmusiker Schoene Shops in der Stadtmitte ...und einen ALDI gibt es auch Los gehts nach Nimbim Nimbim Nimbim Nimbim  Ungewollter Stop.. mit Musik laesst sich das Warten doch schon besser aushalten :) Ab gehts in die Wellen Maike voll in Action

Fuenf Tage wohnten wir in Byron Bay, in einem Hostel direkt am Strand. Hier sieht man die ganzen Surfer, die wir in Surfers Paradies vermisst haben. Ansonsten ist es ein sehr schnuckeliges Hippiestaedtchen. Hier sieht man an jeder Ecke VW-Busse, Strassenmusiker und es hat den Anschein, dass die Menschen hier alle noch viel entspannter sind.
Nach unserem Surfkurs in "Agnes Water" wollten wir es nun auf eigene Faust versuchen und liehen uns ein Surfboard fuer ein paar Stunden aus. Der Wind und die hohen Wellen, machten es uns allerdings nicht leicht.. ;)
An einem anderen Tag entdeckten wir einen kleinen Hippiemarkt mit vielen gebatikte Kleidern, handgefertigtem Schmuck, selbstgemachter Schokolade und schoener Livemusik.
Mit ein paar Leuten aus dem Hostel gingen wir Abends in einen Club.. es war sehr lustig und wir sind mal wieder ueberrascht, wie gut organisiert das australische Nachtleben ist. Der Pass wird immer eingescannt, oft wird noch ein Foto von einem gemacht, ueberall laufen Polizisten und Securitys herum und man bekommt an jeder Ecke Trinkwasser "for free".
An einem anderen Tag fuhren wir mit zwei anderen Hostelmitbewohnern in einen anderen Hippieort (Nimbim) in der Naehe. Dieser Ort besteht eigentlich nur aus einer einzigen Strasse, in der es viele buntbemalte Cafes und Shops gibt, in denen es alles gibt, was das "Hippieherz" begehrt ;) 

Auf dem Weg zurueck machte unser Auto leider nicht mehr mit und so standen wir dann am Strassenrand und mussten auf den Pannendienst warten..
Da der Pannendiest aber leider nur das Auto mitnehmen konnte, hies es fuer uns nun zurueck trampen.
Die Junges schickten uns vor, da sie sich bessere Chancen dadurch erhofften und zack - nach 5 Minuten hielt ein VW-Bus mit einem netten jungen Australier, der uns mitnahm.
Was ein Abendteuer ! ;)

Haetten wir mehr Zeit, waeren wir auf jeden Fall noch laenger in Byron Bay geblieben..

06Dezember
2012

Surfers Paradise

Ueberall riessengrosse Hochhaeuser Strand in Ueberall Lebhaftes Nachtleben

Nach Brisbane ging es fuer uns weiter nach Surfers Paradise.

Wir dachten dort erwarten uns viele Surfer und der Ort besteht nur aus einer Strasse. Aber als wir ankamen merkten wir schnell, dass dies nicht so ist. Dort waren kaum Surfer, mehrere Strassen mit Shops, Bars, Clubs und jede Menge Schoolies.

Fuer euch zur Erklaerung: Schoolies sind 17-18 jaehrige australische Schueler, die die Schule beendet haben und danach eine Woche "die Sau raus lassen".. vergleichbar mit dem amerikanischen Springbreak! Das heisst es wimmelte nur von "partywuetigen" jungen Menschen. An einem Abend, setzten wir uns auf eine Bank und schauten denn Schoolies zu, wie sie "Party machten" und welche Outfits sie an hatten, dies war sehr witzig fuer uns, da man viele Kleidungstuecke in Deutschland nicht tragen koennte/wuerde ;-).

Von unserem Hostel, waren es nur zwei Minuten zum Strand. Daher haben wir dort die beiden Tage die wir dort waren, viel Zeit am Strand verbracht. Nachmittags war der komplette Strand im Schatten, denn die Hochhaeuser die sich hinter dem Strand befanden liesen keine Sonne mehr durch.

Es waren fuer uns kurze, schoene und unterhaltsameTage in Surfers.

02Dezember
2012

Brisbane

Schiffsrundfahrt auf dem Brisbane River Brisbane Skyline Brisbane Skyline Markt in der City Brisbanes Innenstadt - alt neben neu ! 30 Grad im Schatten und siehe da - ein Weihnachtsbaum ! Brisbane City Tanz und Gesang von einer Gruppe Aboriginesviele deutsche Staende auf dem Markt in Brisbane Blick ueber Brisbane von unserer Hostelterasse aus Brisbane bei Nacht Unser 14 (!) Bettzimmer!

Nach Fraser Island und dem schoenen und ruhigen Oertchen Noosa kamen wir nun in die Hauptstadt von Queensland.

Viele Menschen, Autos, Hochhaeuser und kein Strand in Reichweite.
Das hatten wir so noch nicht in Australien und wir brauchten daher erst mal Zeit, um uns wieder daran zu gewoehnen.
Zuerst gingen wir natuerlich erstmal ein bisschen Shoppen, muss ja auch mal sein ;)
Dann entdeckten wir einen grossen Markt. Hier gab es viel Obst, Gemuesse und auch den ein oder anderen deutschen Stand, bei dem man sich Brezeln fuer 2,50 $ oder eine Bratwurst fuer 8,50 $ kaufen konnte. (Wenn man kein armer Backpacker ist!)
Dann stiegen wir in die kostenlose Ferry, mit der man auf dem Brisbane River eine einstuendige Rundfahrt machen kann.

Abends hatten wir von der Dachterasse unseres Hostels einen wunderschoenen Blick ueber das leuchtende Brisbane.

Den zweiten und letzten Tag in Brisbane erkundeten wir nochmal die Innenstadt.
Auf der Einkaufsstrasse war eine Buehne aufgebaut, auf dem Aborigines, von Gesang begleitet, einen Tanz aufgefuehrt wurde.

Vollbepackt stiegen wir gehen Nachmittag wieder fuer 2 Stunden in den Greyhoundbus, der uns nach Surfers Paradise brachte.

30November
2012

Noosa/Fraser Island

Unser Hostel in Noosa Wifi-Zone im Hostel Der Postman Unsere Gruppe The Island Lake MckenzieRainforestwalkSchiffswrackChampagne Pools Der Maike am Steuer Lea am Steuer kleine Pause juuuump Ganz schoen wackelig hinten im Jeep    

Von Noosa starteten wir den zweiten Teil unseres Package (Whitsundays and Fraser Island).

Fraser ist eine reine Sandinsel mit ca. 42 Seen. Wir fuhren am ersten Tag mit dem Jeep frueh los, insgesamt waren wir zu acht (sieben Teilnehmer und ein Guide). Mit der Faehre ging es auf die Insel, dort cruiseten wir ueber den Strand bis zu unserer Unterkunft. Wir rechneten damit, dass wir auf einem Campingplatz die naechsten drei Tage sind, aber das war falsch, wir hatten sogar ein richtiges Zimmer mit Betten und einer Dusche ;-).
Als naechstes fuhren wir dann zum Lake mckenzie. Zuerst waren nur wir an dem glasklaren See, bis wenig spaeter die anderen Touristengruppen kamen, dann war es vorbei mit der Ruhe!!Also gingen wir weiter an einen anderen Natursee, zuerst trauten wir uns nicht hinein, denn man hoert ja immer, dass man vorsichtig sein sollte und nicht in irgeneinen See springen soll, von dem man nicht weiss welche Tierchen dort wohnen. Dazu kam, dass wir eine riessige Spinne auf dem Weg dort hin gesehen haben :-). Aber nachdem unser Guide, der uebrigens richtig cool war, uns versichert hatte, dass uns nichts passiert und er einfach hinein ist und seine Runden schwomm, haben auch wir uns getraut. Und es hat sich gelohnt, er war richtig schoen warm.
Nachdem wir uns alle abkuehlten, machten wir einen kleinen Spaziergang durch den Regenwald im Inselinneren. Die Wege zu den einzelnen Stopps durfte immer einer von uns aus der Gruppe mit dem Jeep fahren. Schon allein das war ein Abenteuer und wenn man hinten drin sass musste man sich SEHR gut festhalten ;-) . Abends sassen wir als Gruppe zusammen und haben uns gegenseitig noch mehr kennengelernt. Die Gruppe bestand aus zwei Kanadier, zwei Daenen und drei Deutschen (mit uns beiden). Das heisst wir waren die gesamten drei Tage gezwungen englisch zu sprechen, was auch mal wieder richtig erfrischend war und wir uns im englisch sprechen ueben konnten.                                  

Am naechsten Tag fuhren wir an den Strand wo uns erklaehrt wurde, wie man Muscheln findet. Man muss die Fuesse in den Sand graben, bis man auf etwas Hartes stoesst, was dann sehr wahrscheinlich die Muschel ist.
Alle gefundenen Muscheln verstauten wir dann sicher im Auto um sie dann Abends zu essen (sehr lecker!).
Nachdem wir dann ein altes Schiffswrack, was vor vielen Jahren dort strandete, besichtigt hatten, ging es weiter zu den "Champagne Pools".
Die "Champagne Pools" sind Felsen die die Form eines Swimmingpools haben, in die durch die Wellen immer wieder frisches Meerwasser schwabbt.
Da es dort zwar sehr schoen aber leider auch sehr touristisch war, stiegen wir bald wieder in unseren Jeep. Nach einigen Minuten stoppten wir wieder und statteten einem kleinen, wieder mal glasklarem Fluss hinter ein paar Huegeln einen Besuch ab.
Eine weitere Stunde mit dem Jeep am Meer entlang, an Dingos vobei und durch schmale Pfade stoppten wir am Waldrand, da unser Guide uns einen besonderen See zeigen wollte, den er nur mit so kleinen Gruppen und daher eher selten, besuchen konnte.
Das Wasser war rot gefaerbt, es schwammen Schildkroten darin und Fische, die einem abgestorbene Hautschuppen von den Fuessen fressen.
Das ganze war zuerst sehr befremdlich fuer uns doch nach einiger Ueberwindung sprangen wir alle hinein.
Abends ging es dann ans selbst gesammelte Muscheln essen und danach an den Strand.

Da wir ja noch laaange nicht alle 42 Seen von Fraser Island gesehen hatten kamen wir am letzten Tag nach eine einstuendigen Wanderung an einem weiteren See an.
Dort war das besondere, dass er von riesengrossen Sandduenen umgeben war.
Nach weiteren drei Stunden die Sandduenen runter- rennen/springen/rollen ging unsere Fraser Island-Jeep und Seesafari leider zu Ende.

So hatten wir drei wunderschoene und spannende Tage mit sieben anderen tollen Menschen auf Fraser Island !!

18November
2012

Whitsundays (Airlie Beach)

Unser Hostel Airlie BeachSchlangengefahr im HostelLaguneBaustellenstrasse in Airlie BeachUnser Segelschiff Unsere   Stop beim Lookout auf den Whitheavenbeach Weisser Strand und tuerkisblaues Meer:) Laed zum traumen ein Stingersuite damit uns keine Quallen streifen Auf in den Sonnenuntergang Fruehstueck an Bord Auch die Fische durften fruehstuecken      

Von Airlie Beach aus, ging unsere zweitaegige Segeltour um die Whitsundays los. An unserem ersten Tag segelten wir zum Whitheaven Beach (weisser Sandstrand und tuerkisblaues Meer), dabei hatten wir sehr viel Wind was das Segeln noch aufregender machte, da wir ziemlich schief im Meer hingen. Nach dem Afternoontea segelten wir ,von schoener Musik begleitetet, in den atemberaubenden Sonnenuntergang hinein, wobei wir unsere ersten Define sahen ...AWESOME...
Abends legten wir an Hockisland fuer die Nacht an und genossen, umringt von Delfinen und fliegenden Fischen, den Abend mitten auf dem Ozean.

Nach einer Nacht, mit wenig Schlaf, segelten wir zu einer Bucht, bei der wir wieder einmal beim Schnorcheln wunderschoene Korallen bestaunen konnten. EIne Bucht weiter sahen wir viele Fische, ein Rochen und SOGAR unsere erste Wasserschildkroete (diesmal hatten wir leider keine Unterwasserkamera) SORRYStirnrunzelnd.

Weitere zwei Stunden segeln und kamen wir wieder an dem schoenen Hafen in Airlie Beach an, wo wir eine weitere Nacht im Hostel blieben.

PS: Wir haben momentan seehr schlechtes Internet, koennten jetzt also leider keine Bilder hochladen, wollte euch aber dennoch schon mal erzaehlen was wir Neues erlebt haben. Die Bilder folgen also in den naechsten Tagen.

11November
2012

Magnetic Island

Unsere Huette im Regenwald Essen im Busch Unsere frechen Essensgenossen  DER Pool ! Abends gehen hier Koala und Kaenguru spazieren! Sonnenuntergang am Meer Unser Wanderziel Anstrengender Bergaufstieg.. (mal wieder in der Mittagshitze) Panorama 200 Koalas auf Magnetic Island.. und wir haben einen(und Baby) entdeckt 3 Stunden Wanderung.. es hat sich gelohnt! 2 Wallabies in freier NaturUnser erstes Wombat Wo ist die Spinne ?!Lea mit Papagei Charly Charly in PoseDieser Vogel pickt einem Koerner aus dem MUndDas Schildkroetensandwich   `Stand like a tree` Da ist er .. unser kuschliger Freund  Sooo weich und flauschig ``Die nehm ich doch glatt mit !!`` Andere sind da noch etwas skeptischer Den mussten wir zum Glueck nicht anfassen!  Nur die etwas kleinere Version.. .. aber auch die ist ganz schoen schwer!

 

Magnetic Island ist eine große Insel, 40 Minuten von Townsville entfernt.

Hier gibt es ein Resort mit dem Namen Koala Village, in welchem wir zwei Naechte und drei Tage waren. Es befand sich mitten im Busch, wodurch man Abends immer netten Besuch von wilden Tieren bekamen(Oppossums und Wallabies). Man musste aufpassen, dass sie einem nicht ins Essen sprangen.  Zwinkernd

Hier haben wir zwei lange Wanderungen von jeweils 2 und 3 Stunden, zu einer Aussichtsplattform und einem einsamen Strand unternommen. Bei gefuehlten 40 Grad fiehl uns das Laufen besonders schwer. Kleine Pfade und steile Treppen fuehrten uns zu einem Bunker, von dem man ueber die ganze Insel blicken konnte. Die Tour zu der einsamen Bucht `Radical Bay` war nicht weniger leicht, denn es ging ueber wacklige Felsbrocken steil Berg auf und ab.

Kurz vor unserer Abreise statteten wir dem Tierresort noch einen Besuch ab. Dort gingen wir mit einem Koala, einer Schlange, einem Krokodil, Papageien und anderen australischen Tieren auf Tuchfuehlung. Im Nachhinein mussten wir allerdings feststellen, dass wir von deren Auffassung von `artgerechter Haltung´ und dem Umgang mit den Tieren dort nicht ueberzeung sind. Dennoch war es ein super Erlebnis. Wir sind immernoch begeistert von den Tieren und dass wir ihnen so nah kommen konnten.

11November
2012

Townsville

Innenstadt von Townsville Innenstadt von Townsville Der Strand in Townsville Bar direkt am Meer Spaziergang durch das schoene Staedtchen Die trifft man hier ueberall !! Quallengefahr ! 

 

4. Tage Townsville :

Nach dem kleinen Doerfchen "Mission Beach" kamen wir nun mal wieder in eine groessere Stadt.

Den ersten Tag verbrachten wir damit, einen Spaziergang durch die Stadt zu machen, wobei wir mal wieder nicht an die MIttagshitze dachten, bei der man lieber im kuehlen Hostel bleiben sollte.. ;)

Uns fiel auf, dass Townsville nicht so Touristenueberlaufen und doch nicht so langweilig ist, wie uns im Vorhinein oft erzaehlt wurde. 

Auch hier gibt es wieder kuenstlich angelegte Salzwasserbaeder bzw Quallennetze im Meer, die ungestoertes und ungefaehrliches Baden ermoeglichen. 

Mit einer kurzer Unterbrechung, bei der wir einen Trip nach Magnetic Island machten, waren wir auch hier wieder mal ueberrascht ueber das australische Nachtleben..               Ueberall Polizisten, Staende an denen man kostenloses Trinkwasser bekommt, allgemein traegt Frau hier kuerze Roecke und tiefe Ausschnitte und eine grosse Auswahl an Bars und Clubs. 

An unserem letzten Tag genossen wir das Meer und buchten uns unsere lang ersehnten Ausfluege zu den Whitsundays und Fraser Island. 

06November
2012

Mission Beach

Unser Hostel (Absolute Backpackers)Unser 8- Bettzimmer mit PalmenaussichtDie KuecheMission Beach Zentrum (kleine Stadt mit ca. 5 Haeusern)Der Coconutman auf dem Hippiemarket

Lea's erste Coconut,frisch geoeffnet...... und Maike durfte auch mal von Lea's Coconut probierenEinsamer StrandSuper Landebahn fuer SkydiverDas Wassertaxi nach Dunk IslandSind wir alleine auf Dunk Island?NEIN! Es gibt doch EINEN Inselbewohner!Das zerstoerte Resort nach dem Hurricane 2011Dunk Island's RainforrestSchmaler Weg zum Muggy Muggy BeachStrand voller angespuehlter KorallenMaike's Versuch zu schnorchelnLea betrachtete das Ganze von obenUnser Shuttlebus zu unserem Bus (Straecke: 100 Meter)

Nach dem schoenen Cairns ging es fuer uns weiter nach Mission Beach.
Nach zwei Stunden Busfahrt kamen wir abends in unserem Hostel an. Dort trafen wir auf bekannte Gesichter, die wir auch schon aus Cairns kannten. Das heisst wir verbrachten unseren ersten Abend am Strand von Mission Beach mit zwei Daenen,einem Briten und vier Deutschen am Lagerfeuer. Auf dem Weg dorthin trafen wir auf unser erstes Kaenguru... aber leider lag es tot am Strassenrand Weinend .

Am naechsten Tag fuhren wir mit dem kostenlosen Transfer ins "Zentrum" und besuchten den Hippiemarket. Dort bekam Lea ihre langersehnte, erste Kokosnuss. Anschliessend liefen wir am menschenleeren Strand entlang. Gegen Nachmittag, legten wir uns dort in den Sand und sahen den Skydivern bei ihrer Landung zu.
Hinter uns entdeckten wir einen Mann der sich aus Palmenwedeln und Aesten eine kleine "Strandhuette" gebaut hatte. Spaeter als wir mit ihm ins Gespraech kamen, stellte sich heraus, dass er eigentlich aus Sydney kommt und eine Kolumne ueber Queensland schreibt. Er kam mit einer selbst geernteten Kokosnuss und teilte sie mit uns.

Den Tag darauf machten wir einen Ausflug zu der nahgelegenen Insel (Dunk Island), von der es hies, dass man dort super schnorcheln kann. Wir kamen bei Regen mit dem Wassertaxi dort an und mussten so erstmal Unterschlupf suchen, den wir unter eine kleinen Huette im Wald fanden. Waehrendessen wir uns Vesper assen, kam ein Mann auf uns zu und fragte ob wir hier schnorcheln wollen. Als wir uns mit ihm unterhielten, kam heraus, dass er der einzige auf der Insel ist der dort wohnt. Er zeigte uns das durch den Hurricane zerstoerte Resort und erzaehlte wie das ganze passierte bzw. wie es kurz nachdem Hurricane aussah. Das ganze kam uns vor wie eine Geisterstadt.

Danach gab er uns den Tipp, zum Muggy Muggy Beach zu gehen, denn dort ist es am besten zu schnorcheln. Bevor wir auf dem schmalen Weg durch den Regenwald liefen, vergewisserten wir uns, dass es hier keine gefaehrlichen Tiere gibt.
Nach einem 20minuetigen Lauf, kamen wir zu dem besagten Strand. Es war ein irres Gefuehl, alleine, mitten auf einer einsamen Insel zu liegen.

Nach dem touristischen Cairns, war der kleine Ort Mission Beach entspannende Abwechslung.

 

05November
2012

Cairns

Nooo SeaSalzwasserfreibad,denn......schwimmen ist hier verbotenWasserspielplatz fuer die Kleinen direkt am MeerHippiestadt CairnsLeider zu teuer fuer zwei arme Backpackerinnen wie wirUnser RainforestwalkAusblick nach einstuendiger WanderungWaldbewohnerWer erkennt was hier schwarzes am Baum haengt??Abertausende Fledermaeuse fliegen hier am HimmelLagune bei NachtBunt beleuchtete Baeume bei NachtNightlife in CairnsUnser Hostel in Cairns

 

Unsere dritte Etape war die wunderschoene Stadt Cairns...

viele Palmen, nette Strassencafes mit schoener Musik, ein Park in dem oft Bands spielten, denen man kostenlos lauschen konnte, viele sportbegeisterte Australier, die an der Promenade ihre Runden liefen, Wasserspielplaetze direkt am Meer, einzelne frei zugaengliche BBQ-Staende, ein Hippiemarkt am Samstag und viele schoene VW-Busse, Nachts bunt beleuchtete Baeume und Clubs in denen man die Nacht durchtanzen konnte (egal an welchem Wochentag!), ein nahe gelegener botanischer Garten, in dem man Pflanzen in allen Farben und Groessen bewundern konnte UND nicht zu vergessen, das direkt am Meer und mit Sand und Palmen angelegte Salzwasserfreibad !!!

..unsere Woche begann damit, dass wir sehr ueberrascht von unserem Hostel waren: sauber, familier, moderne Ausstattung, bequeme Betten,einen schoenen Pool, freies W-lan und und und...
Allerdings mussten wir eine Nacht, wegen Ueberbuchung im Staffroom schlafen, doch nach einigen Diskussionen mit dem Chef, bekamen wir fuer den Preis eines 8-Bettzimmers ein Doppelzimmer Cool.

An unserem zweiten Tag machten wir die Great Barrier Reef Tour, die einen eigenen Blogeintrag verdient hatte.
Ansonsten machten wir in Cairns eine kleine Wanderung durch den Regenwald (auf eigene Faust), die durch das Klima dort sehr anstrengend war. Wir brauchten statt angeschrieben 20min .. 60min.. Unentschlossen das lag aber sicher an den vielen Fotostopps!!

Wir waren mehrmals im Salzwasserfreibad, denn leider durfte man wegen der dort lebenden Krokodile nicht im Meer schwimmen. Dort lagen wir meist im Schatten einer Palme und genossen die Waerme, die wir in Melbourne vermissten.
Ebenfalls eine unserer Hauptbeschaeftigung war es eine fuer uns geeignete Prepaidkarte zu finden. Dies stellte sich aeusserst schwierig herraus, aber auch die Aufgabe haben wir gemeistert ;) .

An einem Abend wagten wir uns mit anderen Hostelmitbewohnern, in das Nachtleben. Dort merkten wir schnell, dass Cairns in der Hinsicht viel zu bieten hat.

Abends wunderte man sich ueber die seltsam lauten Gerausche, die aus den meisten Baeumen zu hoeren sind.. um so dunkler es wird um so mehr schreiende Fledermaeuse sah man am Himmel.

Es hat uns hier so gut gefallen, dass wir am Ende ueberlegten noch einmal zu verlaengern. Leider mussten wir aber weiter, da uns sonst die Zeit an anderen schoenen Orten, die noch vor uns liegen, fehlen wuerde. 

 

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